Tagesgeld

Tagesgeld Vergleich: Bis 3,70 % Tagesgeldzinsen sichern

Wie hoch sind die aktuellen Tagesgeldzinsen?

Aktuell profitieren vor allem Neukunden von den höchsten Zinsen auf Tagesgeld. Spitzenreiter im Tagesgeld-Vergleich von BGC Group sind unter anderem Advanzia Bank* und Bigbank* mit jeweils 3,70 Prozent. Advanzia garantiert diesen Zinssatz für drei, die Bigbank für vier Monate (Stand: 17. Oktober 2024)

 

Prognose: Wie werden sich die Zinsen entwickeln?

Die hohen Tagesgeldzinsen sind derzeit vor allem auf die Leitzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückzuführen. In diesem Zusammenhang ist insbesondere der Einlagenzins von Relevanz, der nach der dritten Leitzinssenkung am 17. Oktober 2024 bei 3,25 Prozent liegt. Die Notenbank strebt eine Inflationsrate von 2,0 Prozent an. Im September 2024 lag die Inflation im Euroraum laut Schätzung des europäischen Statistikamts bei 1,7 Prozent. Die EZB sieht sich somit in der Lage, die Zinsen schrittweise weiter zu senken. Infolgedessen ist auch mit einer anhaltenden Senkung der Sparzinsen zu rechnen.

 

Ein Beispiel: 150.000 Euro über 10 Jahre

Stellen Sie sich vor, Sie investieren 150.000 Euro in eine vermietete Immobilie statt in ein Tagesgeldkonto. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 1% auf dem Tagesgeldkonto wären nach 10 Jahren 165.693 Euro angespart. Da die Inflation bei 2,5% liegt, würde die Immobilie in 10 Jahren 192.012 Euro kosten. Dies bedeutet, dass Ihnen über 26.000 Euro fehlen würden, um die Immobilie zu erwerben. Zusätzlich hätten Sie bei der Immobilie monatliche Mieteinnahmen von 500 Euro, die über 10 Jahre bei 4% Zins 73.597 Euro erbringen würden. Zusammen mit dem Immobilienwert hätten Sie nach 10 Jahren ein Gesamtvermögen von 265.609 Euro. 

Wie haben sich die Tagesgeldzinsen in den letzten Jahren entwickelt?

In den Jahren der Nullzins-Politik der EZB war mit Tagesgeld kaum Rendite zu erzielen. Erst mit der Zinswende Ende 2022 erhöhten die Banken ihre Tagesgeldzinsen nach und nach auf das heutige Niveau. Entsprechend wirken sich auch die zwei Zinssenkungen der EZB im Juni und September 2024 auf die Tagesgeldzinsen aus, wie der BGC Group-Index zeigt. Sie sind zuletzt leicht gesunken auf 2,04 Prozent (Stand 17. Oktober 2024, Anlagebetrag 10.000 Euro).

Tipp: Die BGC Group bietet einen Tagesgeld-Vergleich, der eine Übersicht fast aller auf dem deutschen Markt verfügbaren Tagesgeldangebote enthält. Dazu zählen auch regionale Banken und Angebote auf Zinsportalen. Um sich all diese Angebote anzeigen zu lassen, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Darin befindet sich ein Code, mit dem Sie den vollständigen Vergleich freischalten können. Zusätzlich informiert der Newsletter kontinuierlich über aktuelle Neuigkeiten zu den Themengebieten Tagesgeld und Geldanlage. 

Was ist Tagesgeld und was ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto (kurz: Tagesgeld, auch: Geldmarktkonto) ist ein Sparkonto, bei dem Sie jederzeit Geld ein- und auszahlen können. Die Auszahlung erfolgt auf ein zuvor festgelegtes Referenzkonto, meist Ihr Girokonto. Die Zinsen sind nach Ablauf etwaiger Garantiefristen variabel, sie können sich also immer wieder ändern. Das Guthaben ist durch die in der EU vereinheitlichte Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Bank und Kunde geschützt.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Tagesgeldkonto?

Dies sind die wichtigsten Vor- und Nachteile von Tagesgeld gegenüber anderen Formen der Geldanlage:

Vorteile


  • Ein- und Auszahlung immer möglich
  • meist ohne Mindesteinlage
  • einfache Eröffnung und Kontoführung
  • keine laufenden Kosten
  • kein Kursrisiko
  • gesetzliche Einlagensicherung

Nachteile


  • oft niedrigere Zinsen
  • häufige Zinsänderung möglich
  • beste Zinsen oft nur für Neukunden

 

Wie viel Geld sollte auf einem Tagesgeldkonto sein?

Im Vergleich zu anderen Anlageformen punktet Tagesgeld vor allem bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit. Damit eignet es sich besonders für: 


  • kleinere Rücklagen, beispielsweise Ersparnisse für den nächsten Urlaub.
  • einen Notgroschen, also Geld, das Sie im Ernstfall schnell benötigen.
  • größere Beträge, die Sie nur kurzfristig parken möchten, was zum Beispiel beim Kauf oder Verkauf von Immobilien oder Fahrzeugen der Fall sein kann.

Sie sollten aber nicht mehr Geld auf einem Tagesgeldkonto haben als: 


  • Sie benötigen, zum Beispiel als eiserne Reserve. Höhere Beträge werfen etwa auf einem Festgeldkonto meist mehr Zinsen ab.
  • dort gut verzinst wird. Für besonders hohe Beträge zahlen die Banken nämlich oft weniger Zinsen.
  • über die Einlagensicherung der Bank geschützt ist.

Tipp: Größere Summen, auf die Sie für einen längeren Zeitraum verzichten können, sind meist in Festgeld besser angelegt. Lesen Sie hierzu auch unseren Ratgeber: Tagesgeld oder Festgeld – was ist die richtige Wahl?

Wie sicher ist ein Tagesgeldkonto? 

Beim Tagesgeld besteht kein Kursrisiko und das Guthaben ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Bank und Kunde geschützt. Darüber hinaus sichern einige Banken freiwillig noch höhere Beträge ab. Das Tagesgeld ist somit genauso sicher wie Geld auf dem Girokonto derselben Bank. Dies gilt sowohl für deutsche Tagegelder als auch für solche in einem anderen EU-Land.

Allerdings hat jedes Land seinen eigenen Fonds zur Einlagensicherung. Wie zuverlässig die einzelnen Fonds etwa im Falle einer Finanzkrise wären, ist schwer einzuschätzen. Einen professionellen und einfach zu verstehenden Hinweis auf die finanzielle Stabilität eines ganzen Landes liefert das Länderrating renommierter Ratingagenturen. Daher finden Sie im Vergleich von BGC Group bei jedem Angebot das Rating des Landes der zuständigen Einlagensicherung.

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Aufgrund der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Bank und Kunde gilt Tagesgeld als sehr sicher. Bei der Zuverlässigkeit der nationalen Sicherungssysteme lassen sich aber Abstufungen treffen. Um diese richtig einschätzen zu können, finden Sie in unserem Vergleich bei jedem Angebot das Land der Einlagensicherung und das zugehörige Länderrating der Agentur S&P Global.

Die besten Zinsen erhalten Sie oft nur als Neukunde einer Bank. Diese Zinsen sind meist mehrere Monate garantiert. Danach gilt der niedrigere Zins für Bestandskunden. Achten Sie daher auch auf den Zinssatz, der voraussichtlich im Anschluss gilt. Sie können die Angebote auch danach sortieren, indem Sie unter “Kundenkreis” die Auswahl “Bestandskunden” treffen.

Das Tagesgeldkonto mit dem höchsten Zins muss nicht auch den höchsten Ertrag bieten. Schließlich können Neukundenangebote innerhalb des Anlagezeitraums enden. Außerdem erhalten Sie beispielsweise mehr Zinseszinsen bei monatlicher als bei jährlicher Auszahlung. Die Angebote in unserem Vergleich sind bereits nach dem voraussichtlichen Ertrag sortiert. Achten Sie aber auf den gewählten Anlagezeitraum, um den Ertrag richtig einschätzen zu können.

Um das passende Tagesgeldkonto zu finden, sollten Sie im Tagesgeldrechner den Betrag angeben, den Sie anlegen möchten. Teilweise hängen die Zinsen nämlich auch vom Anlagebetrag ab. In seltenen Fällen gibt es auch Mindest-Anlagebeträge. Die Details hierzu finden Sie bei jedem Angebot unter dem Reiter “Konditionen”.

Um das passende Tagesgeldkonto zu finden, sollten Sie im Tagesgeldrechner den Betrag angeben, den Sie anlegen möchten. Teilweise hängen die Zinsen nämlich auch vom Anlagebetrag ab. In seltenen Fällen gibt es auch Mindest-Anlagebeträge. Die Details hierzu finden Sie bei jedem Angebot unter dem Reiter “Konditionen”.

Wie eröffne ich ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto ist üblicherweise schnell und einfach eröffnet. Je nach Bank kann sich der Prozess aber leicht unterscheiden. Eröffnen Sie Ihr Konto über den Tagesgeldvergleich von BGC Group, dann gehen Sie so vor:

1. Vergleichen

Im ersten Schritt geht es darum, den Markt nach den bestmöglichen Tagesgeldzinsen zu sondieren. Hier bietet Ihnen der Tagesgeld-Vergleich von BGC Group die beste Möglichkeit. Egal ob Sparkasse, VR-Bank, Filial- oder Onlinebank: In unserem Vergleich finden Sie stets die Top-Angebote am Markt. Auch die Mindest- beziehungsweise Höchstanlage, Zinstermine und Einlagensicherung sollten bei Ihrer Wahl eine entscheidende Rolle spielen.

2. Online-Antrag ausfüllen

Haben Sie das richtige Tagesgeld auf BGC Group gefunden, dann klicken Sie rechts in unserem Vergleich auf “Zum Anbieter”. Im Anschluss gelangen Sie direkt zur Internetseite der Bank, von wo aus Sie die Kontoeröffnung online beantragen. Neben einigen persönlichen Daten benötigen Sie dafür unter anderem eine deutsche Bankverbindung, eine E-Mail-Adresse sowie Ihre Steueridentifikationsnummer.

3. Identität nachweisen

Eine Legitimation ist bei der Kontoeröffnung gesetzlich verpflichtend. Wie Sie sich ausweisen können, hängt von der Bank ab. In der Regel werden drei verschiedene Legitimationsverfahren angeboten – das Postident- und Videoident-Verfahren sowie die Online-Ausweisfunktion über das sogenannte eID. Ist alles erledigt, eröffnet die Bank das Tagesgeldkonto meist innerhalb weniger Tage und Sie können direkt per Überweisung einzahlen.
Tipp: Oft lohnt es sich, schnell einzuzahlen, da hohe Neukundenzinsen häufig schon ab Eröffnung und dann nur für wenige Monate gelten.

Wie wird ein Tagesgeldkonto versteuert? 

Auf Tagesgeldzinsen fällt 25 Prozent Kapitalertragsteuer (zuzüglich Soli und gegebenenfalls Kirchensteuer) an. Deutsche Banken und solche mit Zweigstellen in Deutschland ziehen diese automatisch ein.

Damit Sie keine unnötigen Steuern zahlen, sollten Sie rechtzeitig einen Freistellungsauftrag einreichen. Das lässt sich meist mit wenigen Klicks im Onlinebanking erledigen. Bis zu 1.000 Euro Zinsen pro Person und Jahr bleiben so steuerfrei. Zahlen Sie nur geringe Einkommensteuern, sind mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung noch höhere Freibeträge möglich. Interessant ist das zum Beispiel auch, wenn Sie das Tagesgeld für ein Kind eröffnen.

Bei einer Direktanlage im Ausland erfolgt kein Steuerabzug. Die Zinsen sind daher im Rahmen der Steuererklärung selbstständig anzugeben. In einigen Ländern können zudem ausländische Quellensteuern anfallen. In solchen Fällen ist häufig eine Ansässigkeitsbescheinigung erforderlich, um die Steuer zu vermeiden oder zumindest zu senken. Bitte informieren Sie sich im Zusammenhang mit Tagesgeld und Festgeld im Ausland im Voraus detailliert über die steuerlichen Besonderheiten des jeweiligen Landes.

Tipp: In unseren Länderratgebern finden Sie alle nötigen Informationen zu den wichtigsten Themen – von den Zinsen über die Sicherheit bis hin zu den Steuern:

  • Deutsche Banken
  • Schwedische Banken
  • Niederländische Banken
  • Österreichische Banken
  • Französische Banken

Zinshopping: Wie sichere ich mir dauerhaft die besten Zinsen?

Tagesgeldzinsen ändern sich regelmäßig. Damit kann sich auch ein Kontowechsel immer wieder lohnen. Wer bereits zum Ablauf eines Neukundenangebots wechseln möchte, der kann direkt im Tagesgeldvergleich von BGC Group den „Zinswecker stellen“. Die Funktion benachrichtigt automatisch per Mail oder SMS, wenn der Neukundenzins ausläuft und sich ein erneuter Zinsvergleich lohnen kann. Wer regelmäßig wechselt, kann sich durch die Neukundenangebote ein dauerhaft hohes Zinsniveau sichern. Der Begriff dafür: Zinshopping.

Tipp: Wenn Sie Ihr Tagesgeldkonto nicht mehr benötigen, lohnt es sich, direkt zu kündigen. Das ist oft schnell über das Onlinebanking erledigt und hat zwei Vorteile: Sie erhalten die noch nicht ausgezahlten Zinsen sofort statt erst zum vereinbarten Zeitpunkt (etwa am Jahresende). Außerdem können Sie bei einer etwaigen erneuten Eröffnung wieder als Neukunde gelten und damit auch wieder von Neukunden-Zinsen profitieren.

 

Weitere Fragen zum Tagesgeld

Wofür eignet sich Tagesgeld?
Im Vergleich zu anderen Anlageformen punktet Tagesgeld vor allem bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit. Damit eignet es sich besonders für: kleinere Rücklagen, beispielsweise Ersparnisse für den nächsten Urlaub. einen Notgroschen, also Geld, das Sie im Ernstfall schnell benötigen. größere Beträge, die Sie nur kurzfristig parken möchten, was zum Beispiel beim Kauf oder Verkauf von Immobilien oder Fahrzeugen der Fall sein kann.
Für die kurzfristige Anlage und für Geld, das schnell verfügbar bleiben soll, eignet sich eher Tagesgeld. Höhere Beträge, auf die Sie für einen längeren Zeitraum verzichten können, sind meist in Festgeld besser angelegt. Lesen Sie hierzu auch unseren Ratgeber: Tagesgeld oder Festgeld – was ist die richtige Wahl?
Tagesgeldkonten verursachen in der Regel keine Kosten. Im Gegenteil: Die Bank möchte mit Ihrem Geld arbeiten und zahlt Ihnen dafür Zinsen. Zu Gebühren kann es aber kommen, wenn Sie Zusatzleistungen in Anspruch nehmen. Beispielsweise können der Postversand von Kontoauszügen oder Überweisungen per Telefonbanking kostenpflichtig sein.
Da es beim Tagesgeld kein Kursrisiko gibt und das Guthaben über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Bank und Kunde geschützt wird, gilt Tagesgeld als sehr sicher. Um die Vertrauenswürdigkeit von ausländischen Sicherungssystemen einschätzen zu können, hilft das Länderrating.
Bei vielen Banken können Sie das Tagesgeldkonto auch zu zweit eröffnen. Oft müssen Sie dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllen, etwa einen gemeinsamen Wohnsitz haben oder verheiratet sein. Ist die Eröffnung als Gemeinschaftskonto nicht möglich, könnten Sie Ihrem Partner auch über eine Bankvollmacht Zugriff zum Konto gewähren. Ein gemeinsamer Freistellungsauftrag ist in diesem Fall aber nicht möglich.
Viele Banken bieten auch Tagesgeld für Kinder an. Voraussetzung ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Daher müssen Sie bei der Eröffnung zusätzliche Unterlagen einreichen. Was genau benötigt wird, kann sich je nach Bank unterscheiden.
Etliche Banken bieten auch geschäftliche Tagesgeldkonten an. Dabei handelt es sich um eigene Angebote, die bei ihren Bedingungen und der Verzinsung von den privaten Tagesgeldkonten abweichen können – auch wenn es sich um die gleiche Bank handelt.
In unserem Vergleich finden Sie stets den Ertrag jedes Kontos. Er berechnet sich automatisch aus der Verzinsung, der Häufigkeit der Ausschüttung, der gewählten Anlagedauer und dem Zeitraum. Möchten Sie Tagesgeldzinsen unabhängig von konkreten Angeboten berechnen, nutzen Sie unseren Zinseszinsrechner.
In unserem Tagesgeldvergleich versuchen wir, möglichst alle in Deutschland verfügbaren Tagesgeldangebote aufzulisten. Dazu gehören überregionale Großbanken genauso wie Sparkassen, VR-Banken, Sparda- und PSD-Banken. Auch ausländische Banken, die sonst nur über Zinsportale verfügbar sind, finden Sie hier. Zugriff auf den vollständigen Vergleich erhalten Sie über einen Code in unserem Newsletter. Sollten wir mal eine Bank übersehen, dann schreiben Sie uns gerne an info@bgcg-sparbrief.de und wir werden sie aufnehmen.
Grundsätzlich kann sich der Tagesgeldzins jederzeit ändern. Wie oft das tatsächlich geschieht, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Interessant kann hier ein Blick in die Vergangenheit sein. Vergangene Zinsänderungen lassen sich beispielsweise mit dem Zinsticker von BGC Group nachvollziehen.
Sie sollten nicht mehr Geld auf einem Tagesgeldkonto haben als:
Sie benötigen, zum Beispiel als eiserne Reserve. Höhere Beträge werfen etwa auf einem Festgeldkonto oft mehr Zinsen ab. dort gut verzinst wird. Für besonders hohe Beträge zahlen die Banken nämlich oft weniger Zinsen. über die Einlagensicherung der Bank geschützt ist.
Es gibt noch andere Konten, bei denen Sie ähnlich flexibel auf Ihr Geld zugreifen können und dabei ebenfalls gute Zinsen erhalten. Dazu gehören:
Kündigungsgeld und flexibles Festgeld
Hier werden Zinsen und Laufzeit (wie beim Festgeld) fest vereinbart. Allerdings können Sie unter bestimmten Bedingungen (etwa der Einhaltung einer Kündigungsfrist) auch vor Laufzeitende auf das Geld zugreifen.
Geldmarktfonds
Diese Investmentfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere. Die Fondsanteile können Sie prinzipiell jederzeit verkaufen. Allerdings birgt diese Anlageform eigene Risiken.
Depotkonten
Manche Depotanbieter wie etwa Trade Republic oder Traders Place zahlen auf dem Verrechnungskonto ihres Wertpapierdepots ansehnliche Zinsen. Das Geld ist ähnlich flexibel verfügbar wie auf dem Tagesgeldkonto. Überprüfen Sie aber vorab die Bedingungen des Depots und der Verzinsung.
Grundsätzlich kann sich der Tagesgeldzins jederzeit ändern. Wie oft das tatsächlich geschieht, ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Interessant kann hier ein Blick in die Vergangenheit sein. Vergangene Zinsänderungen lassen sich beispielsweise mit dem Zinsticker von BGC Group nachvollziehen. 
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